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Wer behandelt Sie?

Die in unserem Therapeutenverzeichnis genannten Personen sind vorwiegend staatlich anerkannte und erfahrene Physiotherapeuten oder (Zahn-) Ärzte mit einer speziellen Fortbildung von mindestens 120 Stunden Unterricht.

Diese Fortbildung befasst sich mit der Analyse, Behandlung und Betreuung von Patienten unterschiedlicher Altersgruppen mit Kopf-, Nacken- und/oder Gesichtsschmerzen (siehe auch courses).

Die Behandlung erfolgt in Zusammenarbeit mit einem (Fach-)Arzt . Falls erforderlich, arbeitet der/die Therapeut/in mit anderen Fachspezialisten, wie Zahnärzten, Orthopäden, Kieferorthopäden, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen, HNO-Ärzten, Psychologen, etc. zusammen. (www.heilmittelkatalog.de )

Was macht der/die Therapeut/in?

Anhand einer ausführlichen Befunderhebung (Befragung) wird das Problem des Patienten genau analysiert. Anschließend wird der/die TherapeutIn Hypothesen über die möglichen.

Ursachen des Problems erstellen und sie mittels einer körperlichen Untersuchung auf ihre Richtigkeit/Relevanz für das Problem überprüfen. Diese Untersuchung bezieht sich zunächst auf die Funktionsuntersuchung des Kiefergelenks, des Schädels und des Nervensystems im Schädel- und Gesichtsbereich. Später werden auch andere Regionen wie Wirbelsäule, Schultergürtel und Hüfte mit in Betracht gezogen.

Was ist das Ziel ?

Ziel ist das Finden von abnormalen Störungen (Dysfunktionen) im Kopf-, Nacken- und Gesichtsbereich, die für das Problem des Patienten relevant sind. Falls diese vorhanden sind, wird der/die Therapeut(in) dafür einen Therapieplan erstellen.
Spätestens nach 6 Behandlungen wird eine Bestandsaufnahme gemacht und in Absprache mit dem Patienten bestimmt, ob eine Fortsetzung der Behandlung sinnvoll ist. Abhängig vom Behandlungserfolg kann über eine Fortsetzung, Beendigung oder Überweisung zu einem anderen Spezialisten entschieden werden.

Welche Beschwerden eignen sich besonders für dieses Therapiekonzept ?
Der/die Therapeut/in ist zunächst an den Funktionsstörungen im Kopf- undNackengebiet und deren Einfluss auf das tägliche Leben des Patienten interessiert. Hierbei spielt die sogenannte Leitsymptomatik die Hauptrolle und die Diagnose eine eher untergeordnete Rolle. Viele Patienten haben mit demselben Beschwerdebild unterschiedliche Diagnosen bekommen.
Unabhängig davon haben wir über dieses Therapiekonzept eine Liste des Indikationsbereiches (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) erstellt.

  • Stillprobleme, Stillschwierigkeiten
  • Mund- und Gesichtsschmerzen
  • Kieferprobleme
  • Zervikogene Kopfschmerzen
  • Zervikale Dystonie
  • Kraniosynosthose
  • Kraniomandibuläre Dysfunktion
  • Konzentrationsstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Costen-Syndrom
  • Darmkoliken
  • Diskusprobleme im Kiefergelenk
  • Schwindel und Vertigo
  • Fazialisparese
  • Geburtstrauma
  • Gesichtsasymmetrie
  • Herpes Zoster, Gürtelrose
  • Schreibaby
  • Klemmstörungen
  • Mittelohrentzündung, Otitis Media
  • KISS-Syndrom
  • KIDD-Syndrom
  • Motorische Retardation, Entwicklungsverzögerung
  • Myofaziale Störungen des Kausystems,
  • Myoarthropathien des Kausystems (MAK)
  • Okklusionsstörungen (Zahnstellung)
  • atypische Mundschmerzen
  • atypische Gesichtsschmerzen
  • atypischer Kopfschmerz
  • atypischer Ohrenschmerz, Otalgie
  • unerklärbarer Zahnschmerz
  • Ohrrauschen, Ohrensausen
  • Paukenrörchen Ohr- und Gesichtsschmerzen
  • Opisthotonus
  • Orofaziale Störungen Trigeminusneuralgie
  • Plagiocephalgie
  • Postherpetische Schmerzen
  • Schleudertrauma, HWS-Distorsion
  • Schiefhals, Torticollis
  • Schädelwachstumsstörungen
  • Spannungskopfschmerzen
  • Zähneknirschen
  • Schädeltrauma, Schädelverletzungen
  • Migräne

Viele Patienten haben, bevor sie zum Physiotherapeuten kommen, schon eine gute diagnostische Abklärung durch Blutuntersuchungen, Röntgenbilder, Computertomographie(CT), Kernspintomographie (MRT), etc. hinter sich. Gegebenenfalls wird der/die Therapeut/in Rücksprache mit dem verordnenden Arzt über weitere Abklärungsmöglichkeiten halten.

 

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